Septré (Familien-) Treffen 2026

30.01.2026

Das war unser 2025

In Gedanken, an das vergangene Septré zeigen sich vielfältige Bilder:

Die belebte Spielwiese, die sich zeitweise sowohl in ein Jugger-Spielfeld, eine Seifenblasen-Startbahn und eine Zierkuss-Wiese verwandelte …

Die dicke Eiche, deren starken Äste die „Sofaecke“ für das Chillen und Jauchzen trug, wie auch das ausdauernde Trapez und Ring-Akrobatik-Training ermöglicht hat...

Das motivierte Koch Team, das neben dem leckeren Essen auch den Raum für eine Begegnung mit der Thematik „Leben ohne Obdach“ zugänglich machte...

Die Inputs und die Austausch-Runden, voller Wissen und Lebenserfahrung, die manch neuen Blick auf die Widersprüchlichkeiten „unserer All Tage“ zuließen. Dennoch, den Wunsch dranzubleiben stärkten und somit Raum um alte und neue Wege für Intrinsisches lernen zu betrachteten und auszubauen, aufmachten…

Die inspirierenden Workshops und werk- Angebote, Naturmaterialien, Farbe, Stoffe, Wolle, Holz, Papier, Kleber und vieles mehr formt sich neu und hinterlässt Spuren durch Kreativität...

Das Kaffee Kolibri, welches auch in diesem Jahr mit Waffel, Kaffee und nettem „Schnack“ für zwischendurch da war...

Die selbstverständlich wirkende Infrastruktur,trügt in ihrem Schein und erwies sich auch in diesem Jahr als notwendig und praktisch...

Die Camping-Fläche die sichwieder-erwartet füllte…bunt und lebensfroh...

Die Bühne voller Klang und Zauberei, für früh schlafende in hinterste Ecke verbannt, jedoch für andere mit Lyrik, Rhythmus und Gesang an vorderster Stelle stand...

Alles in allem, die Stimmung war von ausgelassen freudig zu konzentriert kreativ, von mitfühlend fragend zu ermutigend erzählend…

… UND WAS NUN…

Einige haben schon davon gehört, für andere ist die Information wohl noch neu;

Das Septré Orga-Team hat sich in den letzten 3/5 Jahren stark verkleinert und verändert.

Wir, der kleine Haufen, der die Orga für das letzte Septré übernahm, dachten auch darüber nach, mit dem Septré 2025 ein Abschluss zu finden.

Nun soll es doch weiter gehen… nur wie?

Wir fragen uns, wie und in welchem Rahmen wir das Septré 2026 uns doch nochmal in Kalender schreiben können. Denn, nebst den in Erinnerung wieder belebten Bilder bedeutet und das Septré noch weit mehr.

 

Denn das ist uns wichtig

Das Septré wurde zu einem „sicheren Raum“, für essenzieller Austausch:

Als „Septré Treffen“ treten wir für eine kunterbunte, (bildungs-)vielfältige, queerfreundliche und offene Gesellschaft ein.

Das klare NEIN gilt der Verbreitung von rechtem, völkischem, antisemitischem Gedankengut. Eine kritische Auseinandersetzung aller „gesellschaftlichen“ Themen findet Raum. Die Tatsache, dass sowohl die Begrifflichkeit „Frei-lernen“ wie auch die Thematische Präsenz in der Partei-Politik zunehmend von rechts orientiertem Populismus übernommen wird, erfordert eine Auseinandersetzung und Innere Haltung. Daraus wird jedoch auch ersichtlich, dass es unabdingbar ist, uns weiterhin zu bewegen und uns einzusetzen. Denn eine Entscheidung, sich innerhalb der Familie wertschätzend und auf Augenhöhe zu begegnen, bringt automatisch die ganze Reihe der Themenvielfalt mit sich: Durch die „Art und Weise“ wie wir unsere Leben gestalten, um auch den Jüngsten unter uns, ein selbstbestimmtes Leben zuzugestehen. In dem das natürlichen Bedürfnis nach intrinsischem-lernen weiterhin Raum bekommt und dies nicht automatisch mit dem Termin der Einschulung zu begrenzen, bringt uns dies auf vielfältigen Wegen durch ein Abenteuer, in dem kaum eine/r alleine und isoliert besteht.

 

Das wird unser 2026

Die Entscheidung, den Raum für „sicheren“ Austausch zu ermöglichen, im Rahmen eines weiteren Treffens im September, haben wir getroffen. Da wir im Orga-Team gerade nur zu zweit sind und es uns organisatorisch einiges erleichtert, was Finanzierung, Planung und Organisation angeht, werden wir in diesem Jahr wieder ein Septré-Familientreffen mit weniger von außen angebotenem Programm planen (ähnlich wie 2024). So können wir dann parallel schon für 2027 wieder ein Mitmach-Festival organisieren, was wieder einen etwas größeren Rahmen haben darf (ähnlich wie 2025).

2026 treffen wir uns also vom 02.09.-09.09. zum Auf- und Abbau und gemeinsamen Sein auf der Wiese und gestalten ein Wochenende voll von dem, was wir gemeinsam einbringen können. Dieses Jahr werden wir keine Mittagsverpflegung organisieren, aber es darf gern auf den Feuerstellen privat gemeinsam gekocht werden.

Wie groß, kunterbunt, belebt, musikalisch, zauberhaft, spannend, abenteuerlich und gemütlich es werden kann, hängt an uns ALLEN...sei gerne mit dabei und bring dich ein.

...Gesichter bemalen, Essen vorbereiten, Feuer-Show, Heilkräuter erkennen und anwenden, schnitzen, wenn Schule- welche, Parkour Skills, Yoga, Fragen sammeln, Akrobatik, Abschluss- auch ohne Schule, Feuermachen mit Feuerstahl, von der Motivierung zur Motivation, Zauberkunst, was nun - wenn die Bedürfnisse auseinander gehen, Geschichten erzählen, Reise Berichte, Riesen Seifen-Blasen, teilen - daran bin ich gewachsen, Musik, Papierflieger falten, lernen mit Freude, ...

 

Und wenn du darüber hinaus Lust hast, dich mit uns in einer Orga-Gruppe für weitere Treffen und Festivals zu organisieren, dann schreib uns unbedingt.

Septré ist ein Ort, voller Haltung, Persönlichkeit und Gemeinschaft. Den wollen wir halten und gemeinsam füllen.

Schön, wenn ihr auch dieses Jahr wieder mit dabei seid!

Bis hoffentlich im September - Debora und Jacqueline als Septré-Orga 2026

Septré – Verein der Bildungsvielfalt / 02.-09.09.2026 in Damelack

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